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Christian Schleeh Dachdeckerei und Holzschutz GmbH

Wärme­dämmung spart Energie und Geld

Mit Schleeh Dachdeckerei und Holzschutz aus Berlin immer gut gedämmt

Liegende Frau auf warmem Boden

Das Beheizen unserer Gebäude verschlingt einen sehr großen Teil unserer Energie­reserven. Gründe dafür sind schlecht gedämmte Außen­wände und Dächer. Im Winter wird geht teure Wärme verloren und im Sommer staut sich die Hitze in den Räumen. Mit der richtigen Dämmung lassen sich bis zu 70 % Heiz­kosten einsparen.


Sie benötigen einen Fach­mann? Dann verein­baren Sie einen Termin mit uns!


Um den CO2-Ausstoß zu mini­mieren und Energie und damit Kosten zu sparen, sollte die Außen­hülle eines Gebäudes (Dach, Außen­wände, Boden­platte bzw. Keller, Fenster und Außen­türen) so gut gedämmt sein, dass mög­lichst wenig Energie von innen nach außen abge­geben wird.

Doch Wärme­dämmung kann mehr - sie schützt im Winter nicht nur vor Kälte, sondern im Sommer auch vor über­mäßiger Hitze. Mit guten Schall­schutz­eigen­schaften hält sie Lärm ab und kann darüber hinaus als Brand­schutz dienen. Somit sorgt eine Dämmung rundum für ein besseres Raum­klima.

Vorteile der Wärme­dämmung:

  • Energie und Kosten sparen
  • Unabhängig­keit von Energie­preisen
  • Klima­schutz durch weniger CO2
  • Wertsteige­rung Ihres Gebäudes
  • Energie­ressourcen schonen
  • Wohn­komfort steigern
  • Nutzungs­dauer verlängern

Wenn Sie wissen möchten, welche Dämm­maß­nahmen bei Ihrem Gebäude nötig sind und wie man damit Kosten spart, sprechen Sie uns an! Wir von Schleeh Dachdeckerei und Holzschutz aus Berlin unter­stützen Sie bei der Planung und Aus­führung!


In diesem Artikel:


Was bringt eine Wärme­dämmung?

Kosten­ersparnis

Energie und Kosten sparen

Ein schlecht gedämmtes Haus verschlingt Un­mengen an Energie, da diese teils unge­nutzt wieder ent­weichen kann. Somit ent­stehen enorme Heiz­kosten. Durch eine opti­male Dämmung können Sie diesen Prob­lemen entgegen­wirken.

Unabhängig­keit

Energiezähler

Die Energie­kosten steigen von Jahr zu Jahr. Dank einer effizienten Dämmung können Sie Ihren Jahres­heiz­wärme­bedarf erheblich senken. Das macht Sie unab­hängiger von den steigenden Energie­preisen.

Klima­schutz

Hummel auf Blüte

Tragen Sie aktiv zum Klima­schutz bei! Ein effizienter Wärme­schutz schont durch den verrin­gerten Energie­bedarf die Ressourcen und mindert den CO2-Austoß. Dies schont Umwelt und Geld­beutel.

Reserven schonen

Erdkugel in einer Hand liegend

Da rund 30 % der Heiz­energie auf die private Gebäude­heizung entfallen, ist das Einspar­potential in diesem Bereich enorm und ein bewusster Umgang mit unseren fossilen Reserven not­wendig.

Wert­steigerung

Gedämmtes Einfamilienhaus

Ihr Haus wurde in Zeiten gebaut, als Wärme­dämmung noch kein so großes Thema war? Mit einer energe­tischen Sanierung können Sie den Wärme­schutz auf den neuesten Stand bringen und den Wert Ihrer Immo­bilie erheb­lich steigern.

Mehr Komfort

Frau, die sich wohlfühlt

Genießen Sie ein wohliges Wohn­gefühl durch opti­malen Wärme­schutz – sowohl im Sommer als auch im Winter. Die Wärme bleibt im Winter im Haus und im Sommer regelt die Dämmung eine Über­hitzung.

Nutzungs­dauer

Mann zeigt auf Uhr

Durch eine effiziente Däm­mung Ihrer Gebäude­hülle verlängern Sie die Lebens- und Nut­zungs­dauer Ihres Gebäudes. Wenn darüber hinaus der Grund­riss an neue Bedürf­nisse angepasst werden kann, freuen sich die nach­folgenden Genera­tionen.

Zuschüsse

Föderungen nutzen

Förderungen werden bspw. gewährt für energie­effi­zientes Bauen, energie­effizientes Sanieren oder für die Nutzung erneuer­barer Energien. Der Produkt­finder der KfW-Bank hilft Ihnen dabei, das für Sie passende Programm zu finden.


Welche Bauteile müssen gedämmt werden?

Alle Bauteile, die an die Außen­luft angrenzen, sollten gedämmt werden, damit keine Wärme von innen nach außen verloren geht. Dazu gehören das Dach oder im Falle eines nicht ausge­bauten Dachge­schosses die oberste Geschoss­decke zum Dach­boden, die Außen­wände, die Boden­platte und der Keller, falls vorhanden. Darüber hinaus sollten auch Fenster und Türen modernsten Wärme­schutz-Anforde­rungen entsprechen.

Dach dämmen

Mit einem gut gedämmten Dach können bis zu 30 % der Heiz­wärme eines Hauses einge­spart werden. Daher gehört die Dach­dämmung zu den wichtigsten Dämm­maß­nahmen.

Man unter­scheidet bei der Dämmung von geneigten Dächern (Steildach­dämmung) grund­sätzlich drei Methoden:

Auf den Sparren

Aufsparrendämmung

Bei dieser Methode wird das Dämm­material direkt auf die Dach­sparren oder auf einer Holz­schalung verlegt. Das hat den großen Vorteil, dass auf diese Weise das Dach auch im Bereich der Sparren und Innen­wände lückenlos gedämmt wird und so Wärme­brücken bei fachmän­nischer Verlegung ausge­schlossen werden können. Die Folge ist eine deutlich positivere Energie­bilanz. Man bezeichnet eine Aufsparren­dämmung daher auch als Vollflächen­dämmung und eine Zwischensparren­dämmung lediglich als Teilflächen­dämmung.

Zwischen den Sparren

Zwischensparrendämmung

Die Dämmung zwischen den Sparren ist die häufigste Art ein Dach zu dämmen und eignet sich sowohl für Neu- als auch für Alt­bauten. Bei diesem Verfahren wird die Dach­dämmung zwischen die Sparren geklemmt. Dazu verwendet man formbare Dämm­rollen oder –matten, die leicht auf die passende Breite zuge­schnitten und einge­baut werden können.

Unter den Sparren

Untersparrendämmung

Eine Untersparren­dämmung eignet sich vor allem in Kombination mit einer Zwischensparren­dämmung. Durch die Anordnung unter den Sparren sorgt sie für eine voll­flächige Dämmung auch im Bereich der Dachsparren. Die Wirkung der Zwischen­sparren­dämmung kann auf diese Weise mit einer vergleichs­weise dünnen zusätz­lichen Dämm­schicht deutlich erhöht werden.

Außenwände dämmen

Gut gedämmte Außen­wände sind neben dem Dach die wichtigsten Faktoren für eine erfolg­reiche Einsparung von Heizenergie. Auf die Dämmung der Außenwände legt auch das Gebäude­energie­gesetz (GEG) besonderen Wert, da sie den größten Teil der Gebäude­hülle darstellen.

Je nach Wand­konstruktion unter­scheidet man drei Methoden der Außen­wand­dämmung:

Kerndämmung bei zweischaligem Mauerwerk

Kerndämmung

Das zwei­schalige Mauer­werk besteht aus einer tragen­den Wand­schale (Hinter­wand) und einer nicht­tragenden Vormauer­schale, die in der Regel aus einem Verblend­mauer­werk (Klinker­fassade) besteht. Um den nach GEG geforderten Wärme­schutz zu erreichen, wird üblicher­weise zwischen den Mauer­schalen eine Wärme­dämmung, die sogenannte Kern­dämmung platziert. Der Dämm­stoff sollte dauerhaft wasser­abweisend (hydrophob) sein. Daher eignen sich vor allem Hartschaum­platten oder wasser­abweisende Mineral­wolle.

Dämmung vorgehängter Fassaden (VHF)

Dämmung für vorgehängte Fassaden

Die vorge­hängte Fassade besteht ebenfalls aus zwei Schalen – der gemauerten und tragenden Hinter­wand sowie einer Fassaden­bekleidung, die mithilfe einer Unter­konstruktion aus Holz- oder Metall­profilen an der tragenden Wand befestigt wird. Als Beklei­dung eignen sich Holzprofile, HPL-, Faser­zement- und Naturstein­platten, Aluminium­bleche oder auch Glas. Im Zwische­nraum zwischen tragen­dem Mauer­werk und Fassaden­bekleidung wird die Wärme­dämmung ange­ordnet, die für den gewünschten Wärme­schutz sorgt. Vorgehängte hinter­lüftete Fassaden eignen sich sowohl für Neu- als auch für Alt­bauten.

Wärmedämm-Verbundsystem

WDVS

Wärme­dämm-Verbund­systeme werden eben­falls auf eine tragende Hinter­wand aufge­bracht. Sie bestehen aus den vier aufein­ander abge­stimmten System­kompo­nenten Wärme­dämmung, Befesti­gung, Armierung und dem Ober­putz. WDVS eignet sich sowohl für Neu- als auch für Alt­bauten.

Einblassystem

Einblasdämmsystem

Einblas­dämmungen bestehen aus Zellulose­fasern und werden lücken­los in Hohl­räume von Wänden, Decken, Böden und Dächern einge­blasen. Sie eignet sich sowohl für Neu- als auch für Alt­bauten.

Oberste Geschossdecke dämmen
Dachboden

Die nachträg­liche Dämmung der obersten Geschoss­decke stellt eine äußerst effektive Energie­sparmaß­nahme dar, die noch dazu mit vergleichs­weise geringem Kosten- und Zeit­aufwand durch­geführt werden kann. Bei unge­dämmten Dächern und einem nicht als Wohn­raum genutzten Dach­boden macht sie sich schnell bezahlt, weil die Wärme darunter liegender beheizter Räume nicht länger über das unge­dämmte Dach ent­weichen kann.

Dämmung erdbe‌rührter Bauteile (Keller, Boden‌platte)
Perimeterdämmung

Die nachträg­liche Dämmung der obersten Geschoss­decke stellt eine äußerst effektive Energie­spar­maß­nahme dar, die noch dazu mit vergleichs­weise geringem Kosten- und Zeitauf­wand durchge­führt werden kann. Bei unge­dämmten Dächern und einem nicht als Wohn­raum genutzten Dach­boden macht sie sich schnell bezahlt, weil die Wärme darunter liegender beheizter Räume nicht länger über das unge­dämmte Dach entweichen kann.

Die soge­nannte Peri­meter­dämmung wird von außen an den Keller­wänden und (bei Neu­bauten) unter der Boden­platte ange­bracht. Beim Übergang zur ober­irdischen Dämmung der Außen­wand muss darauf ge­achtet werden, dass keine Wärme­brücken entstehen.


Welche Dämm­stoffe gibt es?

Ein optimaler Wärme­schutz kann durch Verwen­dung unterschied­lichster Materialien erreicht werden. Hier finden Sie eine Material­übersicht:

Material
Mineralische DämmstoffePerlite, Schaumglas, Kalziumsilikat, Blähton, Blähglas-Granulat
Mineralisch-synthetische DämmstoffeGlaswolle, Steinwolle
Natürliche DämmstoffeBaumwolle, Hanf, Flachs, Holzfaser, Holzwolle-Leichtbau­platten, Kokos, Kork, Schafwolle, Schilf, Zellulose
Synthetische DämmstoffeExpandierter Partikel­schaum (EPS), Extrudierter Partikel­schaum (XPS), Poly­urethan-Hart­schaum (PUR), Resol-Hart­schaum

Welche Dämmung ist am besten?

Entscheidend für die Wirkung eines Dämm­stoffes ist die Wärmeleit­fähigkeit λ (Lamda). Dämmstoffe werden anhand des λ-Wertes in Wärmeleit­gruppen (WLG) unterteilt, z.B. WLG 030, WLG 040, WLG 045, etc. (WLG 040 entspricht λ = 0,04 W/(m•K)).
Fazit: Je geringer der λ-Wert, desto besser ist die Dämm­wirkung.

Im Gegen­satz zur Wärme­leit­fähig­keit eines Bau­stoffs gibt der Wärmedurch­gangs­koeffizientrt (U-Wert, früher: k-Wert, Einheit: W/m2 K), an, wie viel Energie pro Quadrat­meter pro Zeit­ein­heit durch ein Bauteil (z. B. die Außen­wand) hindurch­fließt.
Fazit: Je geringer der U-Wert, desto weniger Energie kann durch das Bau­teil nach außen ent­weichen.

Dämmstoffe

Ist mein Haus gut gedämmt?

Gerade beim Erwerb eines älteren Hauses, wird man sich die Frage stellen „Wie gut ist das Haus gedämmt?“ Gibt es Schwach­stellen, sogenannte Wärme­brücken, an denen Wärme von innen nach außen unge­wollt verloren geht?

Dank der Thermo­grafie-Methode lässt sich schnell heraus­finden, wie gut ein Gebäude gedämmt ist – und das ganz ohne das Dach oder andere Bau­teile zu „öffnen“. Die mit Wärmebild­kameras erstellten Infrarot­bilder zeigen Wärme­lecks an und geben dadurch einen perfekten Über­blick über den Dämm­zustand des Gebäudes.

Muss mein Haus gedämmt werden?

Beim Erwerb einer Immo­bilie ist der neue Besitzer lt. Gebäude­energie­gesetz verpflich­tet, inner­halb einer zwei­jährigen Frist, für einen Wärme­schutz nach dort fest­gelegten Kriterien zu sorgen (Nachrüst­pflicht). Nur in Ausnahme­fällen kann eine Befrei­ung davon erwirkt werden.

Mann mit fragendem Blick

Wie viel kostet es ein Haus zu dämmen?

Die Summe für eine kom­plette Gebäude­dämmung hängt von vielen Faktoren ab, die sich durch ein Beratungs­gespräch vor Ort gut darlegen lassen.

In jedem Fall empfiehlt es sich, ein Blick in die staat­lichen Förder­töpfe zu werfen, denn energe­tische Sanierungs­maß­nahmen werden mit satten Zuschüssen und zins­günstigen Krediten belohnt.

Lohnens­wert ist eine Dämmung in jedem Fall, denn durch die Ein­sparung von Heiz­kosten amortisiert sich der Aufwand schon nach einigen Jahren. Darüber hinaus erfährt Ihr Gebäude eine Wert­steigerung, die sich im Wieder­verkaufs­wert deut­lich bemerk­bar macht.

Sparschwein

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